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Architektursommer
Planet Alsen Hafencity Universität
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Rating: 1.00 (1 ratings)
Tags: Alsen Itzehoe
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BDA Rollout Guerilla Aktion in Darmstadt - rollout-bda.de
„Was Darmstadt im Innersten zusammenhält..." --
BDA Guerilla - Stadtraumaktion im Rahmen des 1. Darmstädter Architektursommers.
Frankfurt, 9. Juni 2008 - Der Bund Deutscher Architekten BDA in
Hessen plant eine Guerilla-Stadtraumaktion im Rahmen des 1. Darmstädter
Architektursommers.
Ausgewählte Gebäude und Objekte werden im Rahmen der Aktion mit
Tape-Art versehen und verfremdet, sprich mit sich aus den linearen Tapes
ergebenden, dynamisch wirkenden Mustern beklebt. In der Fernwirkung ergeben
die Tapes eine grafische Überzeichnung ihres Trägers. Sie verändern
die gewohnten Bestandteile des öffentlichen Raums und der Wahrnehmung, heben
sie hervor und stellen sie gleichzeitig in Frage.
Tape-Art stammt aus dem Bereich der Graffiti-Kunst. „Graffiti" steht
als Sammelbegriff für das Anbringen von Bildern und Schriftzügen auf Oberflächen
des öffentlichen Raums als Mittel zu dessen Aneignung.
Auf den Tapes befinden sich Fragen, die zu einer Interaktion mit
Architektur im Stadtraum anregen sollen. Thematisiert werden Authentizität,
Qualität, urbane Identität und Temporalität. Ist es echt oder falsch?
Ist es gut oder schlecht? Ist es Darmstadt oder irgendwo? Ist es gestern
oder jetzt? Ist es Feuer oder Asche?
Die Passanten können sich vor Ort interaktiv an der Aktion beteiligen,
und ihre Antworten und Meinungen per SMS kundtun. Auf der Website
www.rollout-bda.de werden alle eingehenden SMS-Nachrichten dokumentiert.
Die Guerilla-Stadtraumaktion wird am 14. Juni in Darmstadt im Dreieck
zwischen Residenzschloss, Luisenplatz und Centralstation stattfinden.
Der Bund Deutscher Architekten beabsichtigt mit dieser Aktion, die zwar
leidenschaftlich und kontrovers, aber bisher überwiegend in kleinen
Gruppen und über die Medien geführte Debatte um Moderne Architektur
und Rekonstruktion in die Öffentlichkeit zu tragen. Die Bürger
sollen durch die Aktion angeregt werden, sich aktiv an der Diskussion
über das Für und Wider von Rekonstruktion und Moderner Architektur in
historischer Umgebung zu beteiligen.
Konzept und Ausführung zur Guerilla-Aktion stammen von dem Frankfurter Architekturbüro
Franken Architekten.
Length: 268
Rating: 5.00 (1 ratings)
Tags: BDA Architektursommer Darmstadt Bund Deutscher Architekten Franken TapeArt Architektur Guerilla
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BDA Rollout Guerilla Aktion in Darmstadt - rollout-bda.de
„Was Darmstadt im Innersten zusammenhält..." --
BDA Guerilla - Stadtraumaktion im Rahmen des 1. Darmstädter Architektursommers.
„Was Darmstadt im Innersten zusammenhält..." --
BDA Guerilla - Stadtraumaktion im Rahmen des 1. Darmstädter Architektursommers.
Frankfurt, 9. Juni 2008 - Der Bund Deutscher Architekten BDA in
Hessen plant eine Guerilla-Stadtraumaktion im Rahmen des 1. Darmstädter
Architektursommers.
Ausgewählte Gebäude und Objekte werden im Rahmen der Aktion mit
Tape-Art versehen und verfremdet, sprich mit sich aus den linearen Tapes
ergebenden, dynamisch wirkenden Mustern beklebt. In der Fernwirkung ergeben
die Tapes eine grafische Überzeichnung ihres Trägers. Sie verändern
die gewohnten Bestandteile des öffentlichen Raums und der Wahrnehmung, heben
sie hervor und stellen sie gleichzeitig in Frage.
Tape-Art stammt aus dem Bereich der Graffiti-Kunst. „Graffiti" steht
als Sammelbegriff für das Anbringen von Bildern und Schriftzügen auf Oberflächen
des öffentlichen Raums als Mittel zu dessen Aneignung.
Auf den Tapes befinden sich Fragen, die zu einer Interaktion mit
Architektur im Stadtraum anregen sollen. Thematisiert werden Authentizität,
Qualität, urbane Identität und Temporalität. Ist es echt oder falsch?
Ist es gut oder schlecht? Ist es Darmstadt oder irgendwo? Ist es gestern
oder jetzt? Ist es Feuer oder Asche?
Die Passanten können sich vor Ort interaktiv an der Aktion beteiligen,
und ihre Antworten und Meinungen per SMS kundtun. Auf der Website
www.rollout-bda.de werden alle eingehenden SMS-Nachrichten dokumentiert.
Die Guerilla-Stadtraumaktion wird am 14. Juni in Darmstadt im Dreieck
zwischen Residenzschloss, Luisenplatz und Centralstation stattfinden.
Der Bund Deutscher Architekten beabsichtigt mit dieser Aktion, die zwar
leidenschaftlich und kontrovers, aber bisher überwiegend in kleinen
Gruppen und über die Medien geführte Debatte um Moderne Architektur
und Rekonstruktion in die Öffentlichkeit zu tragen. Die Bürger
sollen durch die Aktion angeregt werden, sich aktiv an der Diskussion
über das Für und Wider von Rekonstruktion und Moderner Architektur in
historischer Umgebung zu beteiligen.
Konzept und Ausführung zur Guerilla-Aktion stammen von dem Frankfurter Architekturbüro
Franken Architekten. (mehr) (weniger)
Length: 269
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Tags: BDA Architektursommer Darmstadt Bund Deutscher Architekten Franken TapeArt Architektur Guerilla
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baumwerk
Das Weidenschloss im Speckenbütteler Park in Bremerhaven. Bauzeit 4 Wochen Material : ca. 350 m³ Weidenstämme und --äste, Stahlrohrverstrebungen, 5000 m Kokosschnur und 1000 m Polyesterseil. Das lebende Bauwerk mit 6 Seitenkuppeln und der Zentralkuppel mit über 12 m Firsthöhe hat 320 m² umbaute Fläche und eine geschätzte Lebensdauer von etwa 100 Jahren. Marcel Kalberer, Architekt, Dipl.-Ing., Bau- und Aktionskünstler aus der Schweiz, Gründer der Baukunstgruppe "Sanfte Strukturen" hat das Bremerhavener Weidenschloss entworfen und mit seinem Team, sowie 300 freiwilligen Helfer/innen aus Bremerhaven, ganz Deutschland und dem europäischen Ausland erbaut. Ostern 2003 wurde das Bremerhavener Weidenschloss im Speckenbütteler Park eingeweiht. Ein kühler Freiraum im heißen Sommer. Ein Platz zum Ausruhen, Träumen und Meditieren. Ein Ort, der geradezu einlädt zu kreativem Treiben: Musik, Theater, Spiel und Tanz. Natürlich kann man hier auch tolle Feste feiern.
2004 wurde der Bau durch einen Giftanschlag zu einem Großteil zerstört, scheint jetzt aber, nach umfangreichen Neuanpflanzungen auf dem Wege der Besserung zu sein. Der Verein : http://www.weidenschloss-ev.de/
Der Architekt: http://www.sanftestrukturen.de/
Length: 203
Rating: 5.00 (5 ratings)
Tags: weidenbau architektur anschlag
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César Manrique in seinen eigenen Worten
César Manrique Cabrera wurde am 24. April 1919 in Puerto Naos, Arrecife (Lanzarote) geboren. Sein Vater war Lebensmittelhändler. César kam ein paar Minuten vor seiner Zwillingsschwester zur Welt. Er hatte noch eine Schwester und einen Bruder. Sein Vater, Don Gumersindo kam mit einem guten Familienhintergrund von Fuerteventura.
Die Manriques waren eine typische Mittelklasse-Familie ohne finanzielle Probleme. 1934 baute sein Vater ein Haus am Strand in Caleta de Famara. Dieses Haus prägte César Manrique sein Leben lang. Er erinnerte sich: „Meine größte Freude ist, dass ich mich an eine glückliche Kindheit erinnere, fünf Monate Sommerferien in Caleta und dem Playa de Famara, mit einem acht Kilometer langen sauberen Sandstrand, eingerahmt von über vierhundert Meter hohen Klippen, die sich im Wasser wie in einem Spiegel reflektierten. Dieses Bild hat sich in meine Seele eingegraben, wie etwas außergewöhnlich schönes, was ich in meinem ganzen Leben nicht mehr vergessen werde."
Er nahm als Freiwilliger am Spanischen Bürgerkrieg an Francos Seite teil. Im Sommer 1939 kehrte Manrique immer noch in Uniform nach Arrecife zurück. Hier gibt es nun seine Erzählung, dass er nach der Begrüßung auf das Dachgestiegen sei, seine Kleidung auszog, verärgert darauf rumtrampelte und sie schließlich verbrannte.
Nach dem Bürgerkrieg immatrikulierte er an der La Laguna Universität im Fach Architektur, welches er nach zwei Jahren abbrach. 1945 ging er nach Madrid um in die Academia de Bellas Artes de San Fernando einzutreten. Diese schloss er mit einer Kunstprofessur und als Maler ab.
Im Frühjahr 1964 folgte er einer Einladung seines Cousins Manuel Manrique, einem Psychoanalytiker und Schreiber, nach New York und blieb dort bis zum Sommer 1966. Er war Gast von Waldo Diaz Balart, einem kubanischen Maler, der in der Lower East Side wohnte, zu der Zeit, als dort Künstler, Journalisten, Schreiber und Bohemiens lebten. Später bezog er eine eigene Wohnung, in der er eine Reihe von Werken schuf, die er erfolgreich in der New Yorker Galerie „Catherine Viviano" ausstellte.
In dieser Zeit packte ihn auch das Heimweh nach Lanzarote und er fasste den Entschluss, aus seiner Heimat den schönsten Platz der Erde zu machen. Zusammen mit seinem Freund, dem Inselpräsidenten von Lanzarote, setzte er seine Vision in die Tat um. Und das ist ihm gelungen: heute ist es unmöglich, sich Lanzarote ohne César Manrique vorzustellen. Er war Maler, Bildhauer, Architekt, Ökologe, Restaurator, Bauherr, Stadtplaner, Landschafts- und Gartenarchitekt.
Bei allem, was von César Manrique zu sehen ist, ist es kaum zu glauben, dass er selbst ein puritanischer Mensch war. Er trank und rauchte nicht, ging früh zu Bett und stand auch wieder sehr früh auf. Er begann seine Arbeit im Atelier sehr früh am Morgen.
Am 25. September 1992 starb Manrique 73-jährig bei einem Autounfall in der Nähe der Fundacion, die er erst wenige Monate davor eröffnet hatte.
Quelle: http://www.strasser-event.com/body_lz-manrique.html
Length: 444
Rating: 5.00 (4 ratings)
Tags: Cesar Manrique Martin Vatter Piano
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Budapest, Parlament
a www.budapestinfo.hu filmje
további infók: http://www.sulinet.hu/tart/fcikk/Kda/0/23321/1
Das Parlamentsgebäude, deutsch veraltet Reichstag (ungarisch: Országház; wörtlich: Landeshaus), ist Sitz des ungarischen Parlaments in Budapest. Das 268 Meter lange Gebäude, direkt am Donauufer gelegen, ist eines der Wahrzeichen Budapests. Als Vorbild diente der Palace of Westminster, Sitz des britischen Parlaments in London.
Architekt des im neogotischen Stil errichteten Gebäudes war der Ungar Imre Steindl. Die Bauzeit verlief von 1885 bis 1904.
1873 vereinigten sich die drei Städte Buda, Pest und Óbuda zu Budapest. Sieben Jahre später beschloss man, ein neues und repräsentatives Parlamentsgebäude zu errichten, welches die Eigenständigkeit und Souveränität der Nation symbolisieren sollte. Bei der folgenden Ausschreibung gewann der ungarische Architekt Imre Steindl, wobei auch die Pläne der Zweit- und Drittplatzierten in Bauten wie dem Ethnographischen Museum und dem Landwirtschaftsministerium umgesetzt wurden.
Mit dem Bau des Parlaments begann man 1885. Etwa 1000 Arbeiter waren die nächsten Jahre damit beschäftigt, über 40 Millionen Steine (darunter eine halbe Million Schmucksteine) für das Bauwerk aufeinander zu schichten. Des Weiteren wurden etwa 40 Kilogramm Gold verwendet. Eröffnet wurde das Gebäude 1896 zu den Milleniumsfeierlichkeiten, aber abgeschlossen werden konnten die Bauarbeiten erst im Jahre 1904.
Tragisch für den Architekten Imre Steindl war allerdings, dass er sein Werk niemals selbst zu Gesicht bekam, da er vor der seiner Vollendung erblindete.
Die Fassade des Parlaments besteht aus neogotischen Elementen, die ihre Charakteristik durch die zahlreichen Türme und Giebel bekommen.
Das Parlament hat eine Länge von 286 und eine Breite von 123 Metern. Mit seiner Höhe von 96 Metern ist es neben der St. Stephans-Basilika das höchste Gebäude Budapests. Es besitzt 10 Innenhöfe, 13 Personen- und Lastenaufzüge, 27 Eingänge, 29 Treppenhäuser und 691 Räume (darunter mehr als 200 Räume für offizielle Anlässe und Empfänge).
Das Innere des Gebäudes ist im historischen Klassizismus gehalten, was die außergewöhnlichen Fresken und Wandbilder, welche die Geschichte Ungarns darstellen, unterstreichen. Überall im Parlament sind reiche, in Gold gehaltene Verzierungen zu finden. Das Parlamentsgebäude besteht aus drei Bereichen. Mittig angeordnet ist der beeindruckende Kuppelsaal, in dem die Stephanskrone mit den Reichsinsignien aufbewahrt werden. Nördlich und südlich davon befinden sich die Sitzungssäle und Räume für repräsentative Zwecke, sowie knapp 700 weitere Räume. Dazu gehören auch die Amtszimmer des Präsidenten der Republik, des Ministerpräsidenten und der Nationalversammlung.
Da die Sommer in Budapest relativ heiß werden können, erdachte sich der Architekt des Parlaments eine besondere Art von Klimaanlage. Man platzierte zwei Springbrunnen vor dem Gebäude, unter die man versteckte Öffnungen anbrachte. Diese Öffnungen dienten der Luftzufuhr und der Luftzirkulation. Dazu liefen Tunnel von den Brunnen bis in das Parlament und lieferten so die wassergekühlte Frischluft bis in die Sitzungssäle. Später wurden die Tunnel allerdings zugemauert. Einige dieser Luftkanäle werden auch heute noch genutzt, so werden an heißen Sommertagen hier große Mengen von Eis deponiert, um die Räume des Parlaments zu kühlen.
Seit 1989 hat das ungarische Parlament hier seinen Sitz, aber auch der Staatspräsident und der Ministerpräsident haben hier ihre Arbeits- und Präsentationsräume.
Der im mittleren Teil angeordnete Kuppelsaal, mit seiner 96 Meter hohen und mit neogotischen Motiven geschmückten Kuppel, dient heute vor allem zu repräsentativen Zwecken. In den Sitzungssälen, nördlich und südlich angrenzend an den Kuppelsaal, werden Konferenzen und Sitzungen der Nationalversammlung durchgeführt.
Seit dem 1. Januar 2000 werden hier auch die Stephanskrone und die ungarischen Kronjuwelen aufbewahrt und durch die Kronwache mit ihren traditionellen Uniformen bewacht. Viele Ungarn nutzten seitdem die Gelegenheit, die wichtigsten Symbole der Nation in Form des Szepters und des Reichsapfels zu besichtigen. Gruppenführungen werden in verschiedenen Sprachen durchgeführt.
(http://de.wikipedia.org/wiki/Parlament_Budapest)
Length: 29
Rating: 4.60 (11 ratings)
Tags: Hungary Ungarn Magyarorszag Parlament Országháza Parliament Kossuth tér square platz Steindl Imre neogotika Reichstag cityscape destination museum
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myHotelVideo.com präsentiert: Hotel Eden Resort und Spa in Beruwela / Sri Lanka / Sri Lanka
Mehr @ http://myhotelvideo.com/de/landingpage/youtube/resourceid/Mhv_Catalog_Offer::3784
Lage:
Am Ende des Strandes von Beruwela, nahe der Flußmündung des Betotaflusses. Durch die Gartenanlage gelangt man an den feinen Sandstrand.
Ausstattung:
Das im Sommer 95 eröffnete Hotel Eden zählt zu den komfortabelsten Hotels an der Küste und wird höchsten Ansprüchen gerecht. Es besticht durch seine Architektur, besonders beeindruckend ist die große Empfangshalle mit Rezeption und den Wandmalereien. Zum Hotel gehört ein Hauptrestaurant, eine Loungebar, ein Coffeeshop (Brasserie, 6.00 Uhr bis 23.00 Uhr geöffnet), ein Friseur, eine Shoppinggalerie und eine Discothek. Im Garten befindet sich der große Swimmingpool mit Poolbar sowie eine Sonnenterrasse mit Liegen und Sonnenschirmen.
Unterbringung:
Bei den Hotelzimmern wird zwischen den Eden-Zimmern und den Deluxe-Zimmern unterschieden. Die Eden-Zimmer sind geschmackvoll eingerichtet mit Bad oder Dusche/WC, Föhn auf Anfrage, Safe, Direktwahltelefon, TV mit Videoprogramm, Radio, Minibar, Teppichboden, Klimaanlage, Meerseite, 24-Stunden-Zimmerservice, Balkon oder Terrasse. Die Deluxe-Zimmer verfügen zusätzlich über eine Sitzecke und Granitboden und liegen ebenerdig, sowie über Butler-Service und eine Einladung zum ';Captain's Table'; pro Aufenthalt.
Sport und Unterhaltung:
Die sportlichen Gäste finden Squash, Tischtennis, Billard, einen Fitnessraum, Sauna und Massage (gegen Gebühr) vor. Wassersportmöglichkeiten wie Windsurfen und Wasserski sind gegen Gebühr auf dem Betotafluß möglich. Regelmäßig Entertainment im Nightclub z.B. Live-Musik, Karaoke und Shows.
Length: 56
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Tags: MyHotelVideo Hotel Eden Resort und Spa Beruwela Sri Lanka
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