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Ferris MC - Audiobiographie
Ferris MC (* 2. Oktober 1973 in Neuwied als Sascha Reimann) ist ein deutscher Musiker, Rapper und Schauspieler. Er verbrachte seine Kindheit in Neumünster, Kiel und schließlich in Bremen-Tenever. In nahezu all seinen Musikstücken macht er seine wechselvolle, nicht sehr glückliche Kindheit und Jugend, im Aussehen geprägt durch eine angeborene Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalte, im Umfeld von den Traumata einer zerbrochenen Familie mit betrunkenem Stiefvater, einer überforderten Mutter, Schulwechseln von Gymnasium zu Sonderschule und wieder zurück, psychischen und drogenbedingten Problemen, zum ständig immer aufflammenden Dauerthema.
Er absolvierte den erweiterten Hauptschulabschluss und seinen Abschluss als KFZ-Mechaniker, ohne Führerschein. Nebenher tritt er allerdings in Funk und Fernsehen als Schauspieler und Sprecher auf (z. B. Nicht von schlechten Eltern, GZSZ u. a.).
Zusammen mit Flowin Immo, alias Immo Wischhusen und DJ Pee, gründen sie Anfang der 90er Jahre, neben Gymnasium und Ausbildung in Bremen, die Freaks Association Bremen (F.A.B.), welche rasch für Aufsehen in der damals gerade aufkeimenden Deutsch-Rap-Szene sorgen. Bald traten sie in Sendungen bei VIVA, MTV und diversen Veranstaltungen und Festivals auf.
1994 veröffentlichen sie auf dem kleinen Hip-Hop-Indie-Label MZEE das erste Album Freaks, das noch heute für viele in seiner intelligenten Verbindung von ungebremster Wucht, Wut und Wahnsinn als Meilenstein des deutschen Hiphops gehandelt wird.
1997 lösen sie F.A.B. nach massiven privaten und künstlerischen Problemen auf, die vor allem aus dem übermäßigen Drogenkonsum Ferris' und der ausbrechenden manischen Depression Immos resultieren. F.A.B. standen kurz vor der Übernahme in einen großen Plattendeal.
1998 zieht Ferris nach mehreren Nervenzusammenbrüchen und Suizidversuchen nach Hamburg und schließt sich der Mongo Clikke an, in der er endlich künstlerische und persönliche Unterstützung, Heimat und Halt findet, seine Probleme einigermaßen in den Griff zu bekommen und sich auf seine musikalische Arbeit zu konzentrieren. Er zieht mit Tobias Schmidt, alias Tobitob von der Gruppe Fünf Sterne Deluxe zusammen, findet in DJ Stylewarz einen geduldigen und seiner Auftrittsart angemessenen Konzert-DJ, veröffentlicht über die Plattenfirma Yo Mama mehrere Platten als Feature- und Einzelkünstler und gewinnt mehrere renommierte Musikpreise.
1999 veröffentlicht er mit Afrob die Single „Reimemonster". Diese wird ein großer Erfolg für die beiden Rapper. Noch im gleichen Jahr veröffentlicht Ferris sein erstes Soloalbum „Asimetrie". In Hamburg rutscht er weiter in der Drogenszene ab. Es kommt zum Bruch mit DJ Stylewarz.
Sein zweites Album „fertich!" veröffentlicht er im Jahre 2001. Sowohl das Album, er nannte es sein „Kampf-Album", als auch die erste Single „Flash For Ferris MC" an dessen Kosten für das Musikvideo Ferris noch Jahre später zu kauen hatte, erfüllen nicht die kommerziellen Erwartungen, da er unter dem Druck stand sein vorheriges Album zu toppen.
2003 folgt die „Audiobiographie", Ferris' vertontes Leben im Hip-Hop-Format sowie ein Feature mit der DSDS-Viertplatzierten Vanessa "Fiesta", und dann 2004 sein letztes reguläres, selbstbetiteltes Album.
2004 spielte er in dem Splatterfilm „Lord Of The Undead" des Amateurfilmregisseurs Timo Rose mit.
Im Herbst 2005 stand er unter der Regie von Dominik und Benjamin Reding (Oi!Warning) für den Kinofilm "Für den unbekannten Hund" vor der Kamera, in dem er in einer Hauptrolle den Charakter des Festus darstellt.
Am 17. März 2006 erschien seine letzte Single "Düstere Legende", eine Auskopplung aus dem am 31. März 2006 erschienenen, gleichnamigen Best Of-Albums, auf dem zahlreiche Remixe enthalten sind. Danach beendete er seine Hip-Hop-Karriere.
Mit dem Musiker Marc Thiel alias Marc Deal betreibt er ein neues musikalisches Projekt, das House und Electronic-Duo Maniax, unter dessen Namen sie durch diverse Clubs in Deutschland, Österreich und der Schweiz als Live-DJs touren. Ferris MCs Musikstil zeichnet sich durch seine für den Hip Hop sehr harte Musik aus. Diverse Songs gehen sogar in Richtung Crossover beziehungsweise Techno, besonders auf dem Album fertich! lassen sich die harten, schnellen Beats erkennen („Reimemonster Teil 2"). Untypisch für Rap sind seine in „Nacht der Freaks" und „Düstere Legende" verwendeten Gitarrenriffs, seine Techno-verwandten Songs sind besonders gut auf der Maxi-CD Nacht der Freaks und auf manchen Remixes seines Best-of-Album Düstere Legenden zu erkennen. Inhaltlich variieren seine Texte sehr stark, von raplastigen Songs, über Lieder in denen er sein und das Leben seines besten Freundes schildert bis hin zu Liebeserklärungen an sein „Lebenselexier" und äußerst brutalen Texten gegen die Presse oder seine Ex-Freundin, wobei nie Namen erwähnt werden. Im Gegensatz zu verschiedenen anderen Rappern legte Ferris MC Wert darauf, kein Gangsta-Image zu besitzen, sondern seinen eigenen „Mongo-Stil" aufrecht zu erhalten.
Length: 207
Rating: 4.60 (50 ratings)
Tags: ferris mc audiobiographie eimsbush hiphop hip hop german deutsch deutscher rap
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Appelation Romande Contrôlée
Description de l'activité de Pierre Piguet, audiobiographe à Corcelles-le-Jorat
Length: 469
Rating: 0.00 (0 ratings)
Tags: audiobiographie Pierre Piguet
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Ferris Mc - Wixtape Vol. 1 - 1/4
Ferris MC (* 2. Oktober 1973 in Neuwied als Sascha Reimann) ist ein deutscher Musiker, Rapper und Schauspieler. Er verbrachte seine Kindheit in Neumünster, Kiel und schließlich in Bremen-Tenever. In nahezu all seinen Musikstücken thematisiert er seine wechselvolle, nicht sehr glückliche Kindheit und Jugend, im Aussehen geprägt durch eine angeborene Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalte, im Umfeld von den Traumata einer zerbrochenen Familie mit betrunkenem Stiefvater, einer überforderten Mutter, Schulwechseln von Gymnasium zu Sonderschule und wieder zurück, psychischen und drogenbedingten Problemen.
Er absolvierte den erweiterten Hauptschulabschluss und seinen Abschluss als KFZ-Mechaniker, ohne Führerschein. Nebenher tritt er allerdings in Funk und Fernsehen als Schauspieler und Sprecher auf (z. B. Nicht von schlechten Eltern u. a.).
Zusammen mit Flowin Immo, alias Immo Wischhusen und DJ Pee, gründen sie Anfang der 90er Jahre, neben Gymnasium und Ausbildung in Bremen, die Freaks Association Bremen (F.A.B.), welche rasch für Aufsehen in der damals gerade aufkeimenden Deutsch-Rap-Szene sorgen. Bald traten sie in Sendungen bei VIVA, MTV und diversen Veranstaltungen und Festivals auf.
1994 veröffentlichen sie auf dem kleinen Hip-Hop-Indie-Label MZEE das erste Album Freaks, das noch heute für viele in seiner intelligenten Verbindung von ungebremster Wucht, Wut und Wahnsinn als Meilenstein des deutschen Hiphops gehandelt wird.
1997 lösen sie F.A.B. nach massiven privaten und künstlerischen Problemen auf, die vor allem aus dem übermäßigen Drogenkonsum Ferris' und der ausbrechenden manischen Depression Immos resultieren. F.A.B. standen kurz vor der Übernahme in einen großen Plattendeal.
1998 zieht Ferris nach mehreren Nervenzusammenbrüchen und Suizidversuchen nach Hamburg und schließt sich der Mongo Clikke an, in der er endlich künstlerische und persönliche Unterstützung, Heimat und Halt findet, um seine Probleme einigermaßen in den Griff zu bekommen und sich auf seine musikalische Arbeit zu konzentrieren. Er zieht mit Tobias Schmidt, alias Tobitob von der Gruppe Fünf Sterne deluxe zusammen, findet in DJ Stylewarz einen geduldigen und seiner Auftrittsart angemessenen Konzert-DJ, veröffentlicht über die Plattenfirma Yo Mama mehrere Platten als Feature- und Einzelkünstler und gewinnt mehrere renommierte Musikpreise.
1999 veröffentlicht er mit Afrob die Single „Reimemonster". Diese wird ein großer Erfolg für die beiden Rapper. Noch im gleichen Jahr veröffentlicht Ferris sein erstes Soloalbum „Asimetrie". In Hamburg rutscht er weiter in der Drogenszene ab. Es kommt zum Bruch mit DJ Stylewarz.
Sein zweites Album „fertich!" veröffentlicht er im Jahre 2001. Sowohl das Album, er nannte es sein „Kampf-Album", als auch die erste Single „Flash For Ferris MC", an dessen Kosten für das Musikvideo Ferris noch Jahre später zu kauen hatte, erfüllen nicht die kommerziellen Erwartungen, da er unter dem Druck stand sein vorheriges Album zu toppen.
2003 folgt die „Audiobiographie", Ferris' vertontes Leben im Hip-Hop-Format sowie ein Feature mit der DSDS-Viertplatzierten Vanessa „Fiesta", und dann 2004 sein letztes reguläres, selbstbetiteltes Album.
2004 spielte er in dem Splatterfilm „Lord Of The Undead" des Amateurfilmregisseurs Timo Rose mit.
Im Herbst 2005 stand er unter der Regie von Dominik und Benjamin Reding (Oi!Warning) für den Kinofilm „Für den unbekannten Hund" vor der Kamera, in dem er in einer Hauptrolle den Charakter des Festus darstellt.
Am 17. März 2006 erschien seine letzte Single „Düstere Legende", eine Auskopplung aus dem am 31. März 2006 erschienenen, gleichnamigen Best Of-Albums, auf dem zahlreiche Remixe enthalten sind. Danach beendete er seine Hip-Hop-Karriere.
Mit dem Musiker Marc Thiel alias Marc Deal betreibt er ein neues musikalisches Projekt, das House und Electronic-Duo Maniax, unter dessen Namen sie durch diverse Clubs in Deutschland, Österreich und der Schweiz als Live-DJs touren. Ferris MCs Musikstil zeichnet sich durch seine für den Hip Hop sehr harte Musik aus. Diverse Songs gehen sogar in Richtung Crossover beziehungsweise Techno, besonders auf dem Album fertich! lassen sich die harten, schnellen Beats erkennen („Reimemonster Teil 2"). Untypisch für Rap sind seine in „Nacht der Freaks" und „Düstere Legende" verwendeten Gitarrenriffs, seine Techno-verwandten Songs sind besonders gut auf der Maxi-CD Nacht der Freaks und auf manchen Remixes seines Best-of-Album Düstere Legenden zu erkennen. Inhaltlich variieren seine Texte sehr stark, von raplastigen Songs, über Lieder in denen er sein und das Leben seines besten Freundes schildert bis hin zu Liebeserklärungen an sein „Lebenselexier" und äußerst brutalen Texten gegen die Presse oder seine Ex-Freundin, wobei nie Namen erwähnt werden. Im Gegensatz zu verschiedenen anderen Rappern legte Ferris MC Wert darauf, kein Gangsta-Image zu besitzen, sondern seinen eigenen „Mongo-Stil" aufrecht zu erhalten.
Length: 571
Rating: 4.10 (29 ratings)
Tags: ferris mc asimetrie audiobiographie wixtape hiphop hip hop rap german deutsch deutscher mongo clikke eimsbush
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Ferris Mc - Wixtape Vol. 1 - 2/4
Ferris MC (* 2. Oktober 1973 in Neuwied als Sascha Reimann) ist ein deutscher Musiker, Rapper und Schauspieler. Er verbrachte seine Kindheit in Neumünster, Kiel und schließlich in Bremen-Tenever. In nahezu all seinen Musikstücken thematisiert er seine wechselvolle, nicht sehr glückliche Kindheit und Jugend, im Aussehen geprägt durch eine angeborene Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalte, im Umfeld von den Traumata einer zerbrochenen Familie mit betrunkenem Stiefvater, einer überforderten Mutter, Schulwechseln von Gymnasium zu Sonderschule und wieder zurück, psychischen und drogenbedingten Problemen.
Er absolvierte den erweiterten Hauptschulabschluss und seinen Abschluss als KFZ-Mechaniker, ohne Führerschein. Nebenher tritt er allerdings in Funk und Fernsehen als Schauspieler und Sprecher auf (z. B. Nicht von schlechten Eltern u. a.).
Zusammen mit Flowin Immo, alias Immo Wischhusen und DJ Pee, gründen sie Anfang der 90er Jahre, neben Gymnasium und Ausbildung in Bremen, die Freaks Association Bremen (F.A.B.), welche rasch für Aufsehen in der damals gerade aufkeimenden Deutsch-Rap-Szene sorgen. Bald traten sie in Sendungen bei VIVA, MTV und diversen Veranstaltungen und Festivals auf.
1994 veröffentlichen sie auf dem kleinen Hip-Hop-Indie-Label MZEE das erste Album Freaks, das noch heute für viele in seiner intelligenten Verbindung von ungebremster Wucht, Wut und Wahnsinn als Meilenstein des deutschen Hiphops gehandelt wird.
1997 lösen sie F.A.B. nach massiven privaten und künstlerischen Problemen auf, die vor allem aus dem übermäßigen Drogenkonsum Ferris' und der ausbrechenden manischen Depression Immos resultieren. F.A.B. standen kurz vor der Übernahme in einen großen Plattendeal.
1998 zieht Ferris nach mehreren Nervenzusammenbrüchen und Suizidversuchen nach Hamburg und schließt sich der Mongo Clikke an, in der er endlich künstlerische und persönliche Unterstützung, Heimat und Halt findet, um seine Probleme einigermaßen in den Griff zu bekommen und sich auf seine musikalische Arbeit zu konzentrieren. Er zieht mit Tobias Schmidt, alias Tobitob von der Gruppe Fünf Sterne deluxe zusammen, findet in DJ Stylewarz einen geduldigen und seiner Auftrittsart angemessenen Konzert-DJ, veröffentlicht über die Plattenfirma Yo Mama mehrere Platten als Feature- und Einzelkünstler und gewinnt mehrere renommierte Musikpreise.
1999 veröffentlicht er mit Afrob die Single „Reimemonster". Diese wird ein großer Erfolg für die beiden Rapper. Noch im gleichen Jahr veröffentlicht Ferris sein erstes Soloalbum „Asimetrie". In Hamburg rutscht er weiter in der Drogenszene ab. Es kommt zum Bruch mit DJ Stylewarz.
Sein zweites Album „fertich!" veröffentlicht er im Jahre 2001. Sowohl das Album, er nannte es sein „Kampf-Album", als auch die erste Single „Flash For Ferris MC", an dessen Kosten für das Musikvideo Ferris noch Jahre später zu kauen hatte, erfüllen nicht die kommerziellen Erwartungen, da er unter dem Druck stand sein vorheriges Album zu toppen.
2003 folgt die „Audiobiographie", Ferris' vertontes Leben im Hip-Hop-Format sowie ein Feature mit der DSDS-Viertplatzierten Vanessa „Fiesta", und dann 2004 sein letztes reguläres, selbstbetiteltes Album.
2004 spielte er in dem Splatterfilm „Lord Of The Undead" des Amateurfilmregisseurs Timo Rose mit.
Im Herbst 2005 stand er unter der Regie von Dominik und Benjamin Reding (Oi!Warning) für den Kinofilm „Für den unbekannten Hund" vor der Kamera, in dem er in einer Hauptrolle den Charakter des Festus darstellt.
Am 17. März 2006 erschien seine letzte Single „Düstere Legende", eine Auskopplung aus dem am 31. März 2006 erschienenen, gleichnamigen Best Of-Albums, auf dem zahlreiche Remixe enthalten sind. Danach beendete er seine Hip-Hop-Karriere.
Mit dem Musiker Marc Thiel alias Marc Deal betreibt er ein neues musikalisches Projekt, das House und Electronic-Duo Maniax, unter dessen Namen sie durch diverse Clubs in Deutschland, Österreich und der Schweiz als Live-DJs touren. Ferris MCs Musikstil zeichnet sich durch seine für den Hip Hop sehr harte Musik aus. Diverse Songs gehen sogar in Richtung Crossover beziehungsweise Techno, besonders auf dem Album fertich! lassen sich die harten, schnellen Beats erkennen („Reimemonster Teil 2"). Untypisch für Rap sind seine in „Nacht der Freaks" und „Düstere Legende" verwendeten Gitarrenriffs, seine Techno-verwandten Songs sind besonders gut auf der Maxi-CD Nacht der Freaks und auf manchen Remixes seines Best-of-Album Düstere Legenden zu erkennen. Inhaltlich variieren seine Texte sehr stark, von raplastigen Songs, über Lieder in denen er sein und das Leben seines besten Freundes schildert bis hin zu Liebeserklärungen an sein „Lebenselexier" und äußerst brutalen Texten gegen die Presse oder seine Ex-Freundin, wobei nie Namen erwähnt werden. Im Gegensatz zu verschiedenen anderen Rappern legte Ferris MC Wert darauf, kein Gangsta-Image zu besitzen, sondern seinen eigenen „Mongo-Stil" aufrecht zu erhalten.
Length: 537
Rating: 4.10 (14 ratings)
Tags: ferris mc asimetrie audiobiographie wixtape hiphop hip hop rap german deutsch deutscher mongo clikke eimsbush
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Ferris Mc - Wixtape Vol. 1 - 3/4
Ferris MC (* 2. Oktober 1973 in Neuwied als Sascha Reimann) ist ein deutscher Musiker, Rapper und Schauspieler. Er verbrachte seine Kindheit in Neumünster, Kiel und schließlich in Bremen-Tenever. In nahezu all seinen Musikstücken thematisiert er seine wechselvolle, nicht sehr glückliche Kindheit und Jugend, im Aussehen geprägt durch eine angeborene Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalte, im Umfeld von den Traumata einer zerbrochenen Familie mit betrunkenem Stiefvater, einer überforderten Mutter, Schulwechseln von Gymnasium zu Sonderschule und wieder zurück, psychischen und drogenbedingten Problemen.
Er absolvierte den erweiterten Hauptschulabschluss und seinen Abschluss als KFZ-Mechaniker, ohne Führerschein. Nebenher tritt er allerdings in Funk und Fernsehen als Schauspieler und Sprecher auf (z. B. Nicht von schlechten Eltern u. a.).
Zusammen mit Flowin Immo, alias Immo Wischhusen und DJ Pee, gründen sie Anfang der 90er Jahre, neben Gymnasium und Ausbildung in Bremen, die Freaks Association Bremen (F.A.B.), welche rasch für Aufsehen in der damals gerade aufkeimenden Deutsch-Rap-Szene sorgen. Bald traten sie in Sendungen bei VIVA, MTV und diversen Veranstaltungen und Festivals auf.
1994 veröffentlichen sie auf dem kleinen Hip-Hop-Indie-Label MZEE das erste Album Freaks, das noch heute für viele in seiner intelligenten Verbindung von ungebremster Wucht, Wut und Wahnsinn als Meilenstein des deutschen Hiphops gehandelt wird.
1997 lösen sie F.A.B. nach massiven privaten und künstlerischen Problemen auf, die vor allem aus dem übermäßigen Drogenkonsum Ferris' und der ausbrechenden manischen Depression Immos resultieren. F.A.B. standen kurz vor der Übernahme in einen großen Plattendeal.
1998 zieht Ferris nach mehreren Nervenzusammenbrüchen und Suizidversuchen nach Hamburg und schließt sich der Mongo Clikke an, in der er endlich künstlerische und persönliche Unterstützung, Heimat und Halt findet, um seine Probleme einigermaßen in den Griff zu bekommen und sich auf seine musikalische Arbeit zu konzentrieren. Er zieht mit Tobias Schmidt, alias Tobitob von der Gruppe Fünf Sterne deluxe zusammen, findet in DJ Stylewarz einen geduldigen und seiner Auftrittsart angemessenen Konzert-DJ, veröffentlicht über die Plattenfirma Yo Mama mehrere Platten als Feature- und Einzelkünstler und gewinnt mehrere renommierte Musikpreise.
1999 veröffentlicht er mit Afrob die Single „Reimemonster". Diese wird ein großer Erfolg für die beiden Rapper. Noch im gleichen Jahr veröffentlicht Ferris sein erstes Soloalbum „Asimetrie". In Hamburg rutscht er weiter in der Drogenszene ab. Es kommt zum Bruch mit DJ Stylewarz.
Sein zweites Album „fertich!" veröffentlicht er im Jahre 2001. Sowohl das Album, er nannte es sein „Kampf-Album", als auch die erste Single „Flash For Ferris MC", an dessen Kosten für das Musikvideo Ferris noch Jahre später zu kauen hatte, erfüllen nicht die kommerziellen Erwartungen, da er unter dem Druck stand sein vorheriges Album zu toppen.
2003 folgt die „Audiobiographie", Ferris' vertontes Leben im Hip-Hop-Format sowie ein Feature mit der DSDS-Viertplatzierten Vanessa „Fiesta", und dann 2004 sein letztes reguläres, selbstbetiteltes Album.
2004 spielte er in dem Splatterfilm „Lord Of The Undead" des Amateurfilmregisseurs Timo Rose mit.
Im Herbst 2005 stand er unter der Regie von Dominik und Benjamin Reding (Oi!Warning) für den Kinofilm „Für den unbekannten Hund" vor der Kamera, in dem er in einer Hauptrolle den Charakter des Festus darstellt.
Am 17. März 2006 erschien seine letzte Single „Düstere Legende", eine Auskopplung aus dem am 31. März 2006 erschienenen, gleichnamigen Best Of-Albums, auf dem zahlreiche Remixe enthalten sind. Danach beendete er seine Hip-Hop-Karriere.
Mit dem Musiker Marc Thiel alias Marc Deal betreibt er ein neues musikalisches Projekt, das House und Electronic-Duo Maniax, unter dessen Namen sie durch diverse Clubs in Deutschland, Österreich und der Schweiz als Live-DJs touren. Ferris MCs Musikstil zeichnet sich durch seine für den Hip Hop sehr harte Musik aus. Diverse Songs gehen sogar in Richtung Crossover beziehungsweise Techno, besonders auf dem Album fertich! lassen sich die harten, schnellen Beats erkennen („Reimemonster Teil 2"). Untypisch für Rap sind seine in „Nacht der Freaks" und „Düstere Legende" verwendeten Gitarrenriffs, seine Techno-verwandten Songs sind besonders gut auf der Maxi-CD Nacht der Freaks und auf manchen Remixes seines Best-of-Album Düstere Legenden zu erkennen. Inhaltlich variieren seine Texte sehr stark, von raplastigen Songs, über Lieder in denen er sein und das Leben seines besten Freundes schildert bis hin zu Liebeserklärungen an sein „Lebenselexier" und äußerst brutalen Texten gegen die Presse oder seine Ex-Freundin, wobei nie Namen erwähnt werden. Im Gegensatz zu verschiedenen anderen Rappern legte Ferris MC Wert darauf, kein Gangsta-Image zu besitzen, sondern seinen eigenen „Mongo-Stil" aufrecht zu erhalten.
Length: 548
Rating: 4.00 (16 ratings)
Tags: ferris mc asimetrie audiobiographie wixtape hiphop hip hop rap german deutsch deutscher mongo clikke eimsbush
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Entrez sans sonner
Une séquence de la Télévision romande de 2001 consacrée à Pierre Piguet, Audio-biographe à Corcelles-le-Jorat en Suisse
Length: 382
Rating: 0.00 (0 ratings)
Tags: audiobiographie Pierre Piguet
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Ferris Mc - Popstarz (moonbootica Remix)
Ferris MC (* 2. Oktober 1973 in Neuwied als Sascha Reimann) ist ein deutscher Musiker, Rapper und Schauspieler. Er verbrachte seine Kindheit in Neumünster, Kiel und schließlich in Bremen-Tenever. In nahezu all seinen Musikstücken thematisiert er seine wechselvolle, nicht sehr glückliche Kindheit und Jugend, im Aussehen geprägt durch eine angeborene Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalte, im Umfeld von den Traumata einer zerbrochenen Familie mit betrunkenem Stiefvater, einer überforderten Mutter, Schulwechseln von Gymnasium zu Sonderschule und wieder zurück, psychischen und drogenbedingten Problemen.
Er absolvierte den erweiterten Hauptschulabschluss und seinen Abschluss als KFZ-Mechaniker, ohne Führerschein. Nebenher tritt er allerdings in Funk und Fernsehen als Schauspieler und Sprecher auf (z. B. Nicht von schlechten Eltern u. a.).
Zusammen mit Flowin Immo, alias Immo Wischhusen und DJ Pee, gründen sie Anfang der 90er Jahre, neben Gymnasium und Ausbildung in Bremen, die Freaks Association Bremen (F.A.B.), welche rasch für Aufsehen in der damals gerade aufkeimenden Deutsch-Rap-Szene sorgen. Bald traten sie in Sendungen bei VIVA, MTV und diversen Veranstaltungen und Festivals auf.
1994 veröffentlichen sie auf dem kleinen Hip-Hop-Indie-Label MZEE das erste Album Freaks, das noch heute für viele in seiner intelligenten Verbindung von ungebremster Wucht, Wut und Wahnsinn als Meilenstein des deutschen Hiphops gehandelt wird.
1997 lösen sie F.A.B. nach massiven privaten und künstlerischen Problemen auf, die vor allem aus dem übermäßigen Drogenkonsum Ferris' und der ausbrechenden manischen Depression Immos resultieren. F.A.B. standen kurz vor der Übernahme in einen großen Plattendeal.
1998 zieht Ferris nach mehreren Nervenzusammenbrüchen und Suizidversuchen nach Hamburg und schließt sich der Mongo Clikke an, in der er endlich künstlerische und persönliche Unterstützung, Heimat und Halt findet, um seine Probleme einigermaßen in den Griff zu bekommen und sich auf seine musikalische Arbeit zu konzentrieren. Er zieht mit Tobias Schmidt, alias Tobitob von der Gruppe Fünf Sterne deluxe zusammen, findet in DJ Stylewarz einen geduldigen und seiner Auftrittsart angemessenen Konzert-DJ, veröffentlicht über die Plattenfirma Yo Mama mehrere Platten als Feature- und Einzelkünstler und gewinnt mehrere renommierte Musikpreise.
1999 veröffentlicht er mit Afrob die Single „Reimemonster". Diese wird ein großer Erfolg für die beiden Rapper. Noch im gleichen Jahr veröffentlicht Ferris sein erstes Soloalbum „Asimetrie". In Hamburg rutscht er weiter in der Drogenszene ab. Es kommt zum Bruch mit DJ Stylewarz.
Sein zweites Album „fertich!" veröffentlicht er im Jahre 2001. Sowohl das Album, er nannte es sein „Kampf-Album", als auch die erste Single „Flash For Ferris MC", an dessen Kosten für das Musikvideo Ferris noch Jahre später zu kauen hatte, erfüllen nicht die kommerziellen Erwartungen, da er unter dem Druck stand sein vorheriges Album zu toppen.
2003 folgt die „Audiobiographie", Ferris' vertontes Leben im Hip-Hop-Format sowie ein Feature mit der DSDS-Viertplatzierten Vanessa „Fiesta", und dann 2004 sein letztes reguläres, selbstbetiteltes Album.
2004 spielte er in dem Splatterfilm „Lord Of The Undead" des Amateurfilmregisseurs Timo Rose mit.
Im Herbst 2005 stand er unter der Regie von Dominik und Benjamin Reding (Oi!Warning) für den Kinofilm „Für den unbekannten Hund" vor der Kamera, in dem er in einer Hauptrolle den Charakter des Festus darstellt.
Am 17. März 2006 erschien seine letzte Single „Düstere Legende", eine Auskopplung aus dem am 31. März 2006 erschienenen, gleichnamigen Best Of-Albums, auf dem zahlreiche Remixe enthalten sind. Danach beendete er seine Hip-Hop-Karriere.
Mit dem Musiker Marc Thiel alias Marc Deal betreibt er ein neues musikalisches Projekt, das House und Electronic-Duo Maniax, unter dessen Namen sie durch diverse Clubs in Deutschland, Österreich und der Schweiz als Live-DJs touren.
Length: 376
Rating: 5.00 (20 ratings)
Tags: ferris mc popstarz moonbootica remix rmx düstere legenden audiobiographie hiphop hip hop german deutsch deutscher rap
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Ferris MC - Keine Macht den Drogen
Ferris MC (* 2. Oktober 1973 in Neuwied als Sascha Reimann) ist ein deutscher Musiker, Rapper und Schauspieler. Er verbrachte seine Kindheit in Neumünster, Kiel und schließlich in Bremen-Tenever. In nahezu all seinen Musikstücken macht er seine wechselvolle, nicht sehr glückliche Kindheit und Jugend, im Aussehen geprägt durch eine angeborene Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalte, im Umfeld von den Traumata einer zerbrochenen Familie mit betrunkenem Stiefvater, einer überforderten Mutter, Schulwechseln von Gymnasium zu Sonderschule und wieder zurück, psychischen und drogenbedingten Problemen, zum ständig immer aufflammenden Dauerthema.
Er absolvierte den erweiterten Hauptschulabschluss und seinen Abschluss als KFZ-Mechaniker, ohne Führerschein. Nebenher tritt er allerdings in Funk und Fernsehen als Schauspieler und Sprecher auf (z. B. Nicht von schlechten Eltern, GZSZ u. a.).
Zusammen mit Flowin Immo, alias Immo Wischhusen und DJ Pee, gründen sie Anfang der 90er Jahre, neben Gymnasium und Ausbildung in Bremen, die Freaks Association Bremen (F.A.B.), welche rasch für Aufsehen in der damals gerade aufkeimenden Deutsch-Rap-Szene sorgen. Bald traten sie in Sendungen bei VIVA, MTV und diversen Veranstaltungen und Festivals auf.
1994 veröffentlichen sie auf dem kleinen Hip-Hop-Indie-Label MZEE das erste Album Freaks, das noch heute für viele in seiner intelligenten Verbindung von ungebremster Wucht, Wut und Wahnsinn als Meilenstein des deutschen Hiphops gehandelt wird.
1997 lösen sie F.A.B. nach massiven privaten und künstlerischen Problemen auf, die vor allem aus dem übermäßigen Drogenkonsum Ferris' und der ausbrechenden manischen Depression Immos resultieren. F.A.B. standen kurz vor der Übernahme in einen großen Plattendeal.
1998 zieht Ferris nach mehreren Nervenzusammenbrüchen und Suizidversuchen nach Hamburg und schließt sich der Mongo Clikke an, in der er endlich künstlerische und persönliche Unterstützung, Heimat und Halt findet, seine Probleme einigermaßen in den Griff zu bekommen und sich auf seine musikalische Arbeit zu konzentrieren. Er zieht mit Tobias Schmidt, alias Tobitob von der Gruppe Fünf Sterne Deluxe zusammen, findet in DJ Stylewarz einen geduldigen und seiner Auftrittsart angemessenen Konzert-DJ, veröffentlicht über die Plattenfirma Yo Mama mehrere Platten als Feature- und Einzelkünstler und gewinnt mehrere renommierte Musikpreise.
1999 veröffentlicht er mit Afrob die Single „Reimemonster". Diese wird ein großer Erfolg für die beiden Rapper. Noch im gleichen Jahr veröffentlicht Ferris sein erstes Soloalbum „Asimetrie". In Hamburg rutscht er weiter in der Drogenszene ab. Es kommt zum Bruch mit DJ Stylewarz.
Sein zweites Album „fertich!" veröffentlicht er im Jahre 2001. Sowohl das Album, er nannte es sein „Kampf-Album", als auch die erste Single „Flash For Ferris MC" an dessen Kosten für das Musikvideo Ferris noch Jahre später zu kauen hatte, erfüllen nicht die kommerziellen Erwartungen, da er unter dem Druck stand sein vorheriges Album zu toppen.
2003 folgt die „Audiobiographie", Ferris' vertontes Leben im Hip-Hop-Format sowie ein Feature mit der DSDS-Viertplatzierten Vanessa "Fiesta", und dann 2004 sein letztes reguläres, selbstbetiteltes Album.
2004 spielte er in dem Splatterfilm „Lord Of The Undead" des Amateurfilmregisseurs Timo Rose mit.
Im Herbst 2005 stand er unter der Regie von Dominik und Benjamin Reding (Oi!Warning) für den Kinofilm "Für den unbekannten Hund" vor der Kamera, in dem er in einer Hauptrolle den Charakter des Festus darstellt.
Am 17. März 2006 erschien seine letzte Single "Düstere Legende", eine Auskopplung aus dem am 31. März 2006 erschienenen, gleichnamigen Best Of-Albums, auf dem zahlreiche Remixe enthalten sind. Danach beendete er seine Hip-Hop-Karriere.
Mit dem Musiker Marc Thiel alias Marc Deal betreibt er ein neues musikalisches Projekt, das House und Electronic-Duo Maniax, unter dessen Namen sie durch diverse Clubs in Deutschland, Österreich und der Schweiz als Live-DJs touren.
Length: 248
Rating: 4.90 (86 ratings)
Tags: ferris mc eimsbush keine macht den drogen hiphop hip hop german rap deutsch deutscher
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