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Markus Beisicht (Pro Köln) zur Lage der Pro-Bewegung (1/2)
http://pro-koeln.org
Der Vorsitzende der pro-Bewegung, der 45jährige Rechtsanwalt Markus Beisicht, betonte abschließend die zentralen Botschaften dieser äußerst erfolgreichen pro-Köln-Veranstaltung:
„Wir sind nicht alleine mit unseren Überzeugungen! Wir sind vielmehr eine starke Gemeinschaft, was wir auch heute wieder hier im Rathaus sehen können. Darüber hinaus sind wir die Stimme der schweigenden Mehrheit der einheimischen Bevölkerung. Bei unseren Kernthemen Islamisierung, Überfremdung sowie Kriminalitäts- und Korruptionsbekämpfung sind wir absolut mehrheitsfähig. Als Beispiel sei hier nur auf den Streit um die Kölner Großmoschee verwiesen. Laut einer repräsentativen Umfrage lehnen über 60 Prozent der Kölner den monströsen DITIB-Entwurf ab, aber im Stadtrat sprechen sich nach wie vor alle Fraktionen - außer pro Köln - für die Großmoschee aus! Diesen eklatanten Widerspruch zwischen dem Bürgerwillen und der abgehoben politischen Klasse werden wir bereinigen. Im Jahr 2009 haben die Wähler in Köln und ganz NRW die Möglichkeit, ihren echten Interessensvertretern die Stimme zu geben!"
Copyright: Jürgen Clouth, Köln, "Mittelstand pro NRW" (mittelstand-pro-nrw.de)
Length: 539
Rating: 3.90 (11 ratings)
Tags: Pro Köln NRW Markus Beisicht Islamismus Islamisierung Moschee Ehrenfeld Fritz Schramma CDU SPD FDP FPÖ Patrioten
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Pro Köln, 16.Juni 2007 - Teil 1
Markus Beisicht hetzt.
Length: 223
Rating: 3.20 (20 ratings)
Tags: pro köln beisicht nazi
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Jörg Uckermann (Pro Köln) über CDU und Islamisierung (1/4)
http://www.pro-koeln.org
Über 200 Gäste kamen am 20. April 2008 zu einer politischen Nachmittagsveranstaltung der Fraktion pro Köln zum Thema „Islamisierung und politische Gegenstrategien" in den Theo-Burauen-Saal des Kölner Rathauses. Die Fraktionsvorsitzende Judith Wolter konnte dazu hervorragende Referenten begrüßen: Den bekannten FPÖ-Europaabgeordneten Andreas Mölzer, den neuen Ehrenfelder pro-Köln-Fraktionsvorsitzenden und langjährigen stv. Bezirksbürgermeister Jörg Uckermann und natürlich den pro-Köln-Vorsitzenden und Kölner Oberbürgermeisterkandidaten Markus Beisicht.
Jörg Uckermann schilderte eingangs seinen Weg von der CDU zur pro-Bewegung. Ausschlaggebend dafür wäre die Verlogenheit und Bürgerferne der Kölner CDU-Spitze gewesen. „Persönlichkeiten wie den leider viel zu früh verstorben Oberbürgermeister Harry Blum, in dessen engster Wahlkampf-Mannschaft ich war, gibt es heute leider kaum noch in der CDU-Führung. Die CDU hat ihre konservativen und patriotischen Wurzeln offenbar vergessen. Beim Thema Großmoschee wurde dies einmal mehr deutlich. Deshalb bin ich zusammen mit zahlreichen Ehrenfelder CDU-Weggefährten zu pro Köln gewechselt: Zur Verteidigung unserer traditionellen Werte und unserer christlich-abendländischen Kultur!"
Zur Beseitigung islamischer Parallelgesellschaften in Köln legte Uckermann ein detailliertes kommunalpolitisches Programm vor, angefangen bei der Schul- und Bildungspolitik über wohnungs- und städtebauliche Maßnahmen bis hin zur allgemeinen Forderung nach einer geistigen „Anpassung der Einwanderer an unsere Werte und kulturellen Gepflogenheiten".
Copyright: Jürgen Clouth, Köln, "Mittelstand pro NRW" (http://www.mittelstand-pro-nrw.de/)
Length: 568
Rating: 4.10 (23 ratings)
Tags: Pro Köln NRW Bürgerbewegung Jörg Uckermann Judith Wolter Markus Beisicht Islam Ehrenfeld Moschee CDU SPD FDP NPD CSU
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Jörg Uckermann (Pro Köln) über CDU und Islamisierung (2/4)
http://www.pro-koeln.org
Über 200 Gäste kamen am 20. April 2008 zu einer politischen Nachmittagsveranstaltung der Fraktion pro Köln zum Thema „Islamisierung und politische Gegenstrategien" in den Theo-Burauen-Saal des Kölner Rathauses. Die Fraktionsvorsitzende Judith Wolter konnte dazu hervorragende Referenten begrüßen: Den bekannten FPÖ-Europaabgeordneten Andreas Mölzer, den neuen Ehrenfelder pro-Köln-Fraktionsvorsitzenden und langjährigen stv. Bezirksbürgermeister Jörg Uckermann und natürlich den pro-Köln-Vorsitzenden und Kölner Oberbürgermeisterkandidaten Markus Beisicht.
Jörg Uckermann schilderte eingangs seinen Weg von der CDU zur pro-Bewegung. Ausschlaggebend dafür wäre die Verlogenheit und Bürgerferne der Kölner CDU-Spitze gewesen. „Persönlichkeiten wie den leider viel zu früh verstorben Oberbürgermeister Harry Blum, in dessen engster Wahlkampf-Mannschaft ich war, gibt es heute leider kaum noch in der CDU-Führung. Die CDU hat ihre konservativen und patriotischen Wurzeln offenbar vergessen. Beim Thema Großmoschee wurde dies einmal mehr deutlich. Deshalb bin ich zusammen mit zahlreichen Ehrenfelder CDU-Weggefährten zu pro Köln gewechselt: Zur Verteidigung unserer traditionellen Werte und unserer christlich-abendländischen Kultur!"
Zur Beseitigung islamischer Parallelgesellschaften in Köln legte Uckermann ein detailliertes kommunalpolitisches Programm vor, angefangen bei der Schul- und Bildungspolitik über wohnungs- und städtebauliche Maßnahmen bis hin zur allgemeinen Forderung nach einer geistigen „Anpassung der Einwanderer an unsere Werte und kulturellen Gepflogenheiten".
Copyright: Jürgen Clouth, Köln, "Mittelstand pro NRW" (http://www.mittelstand-pro-nrw.de/)
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Tags: Pro Köln NRW Bürgerbewegung Jörg Uckermann Judith Wolter Markus Beisicht Islam Ehrenfeld Moschee CDU SPD FDP NPD CSU
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ZIB2: Gründung einer europäischen Rechtspartei
FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache hielt gemeinsam mit EU-Abgeordnetem Andreas Mölzer, dem Vorsitzenden der bulgarischen Partei Ataka, Wolen Siderow, dem Vorsitzenden des französischen Front National, Jean-Marie Le Pen, dem Vorsitzenden des belgischen Vlaams Belang, Frank Vanhecke, und Bruno Gollnisch von der ITS eine Pressekonferenz im Österreichischen Parlament ab.
FPÖ-Chef Strache: Pro NRW und pro Köln sind Ansprechpartner in Deutschland.
http://www.fpoe.at/
http://www.frontnational.com/
http://www.vlaamsbelang.be/
http://pro-koeln.org/
http://www.pro-nrw.org/
http://www.ataka.bg/
Length: 483
Rating: 4.80 (24 ratings)
Tags: FPÖ Vlaams Belang Front National Ataka Bürgerbewegung Pro NRW Köln Le Pen Strache Beisicht Vanhecke Gollnisch Mölzer
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